Liebe Büdingerinnen und Büdinger,

am 15. März 2026 entscheiden Sie mit Ihrer Stimme, welchen Weg Büdingen in den kommenden Jahren gehen soll. Mit der FWG Büdingen kandidiert ein starkes Team aus 61 engagierten Frauen und Männern – Menschen mit Erfahrung, frischem Elan und dem gemeinsamen Ziel, unsere Stadt verlässlich, lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten. 


Unter dem Motto „Für ein Büdingen, das funktioniert“ setzen wir uns für eine Politik ein, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert – unabhängig, sachlich und verantwortungsbewusst. Wir wollen Brücken bauen statt Gräben vertiefen, Zuhören statt Vorgaben machen und Lösungen finden, die unser Büdingen wirklich voranbringen. 


Wir setzen uns ein für stabile Finanzen, eine starke Kinderbetreuung, eine gute Gesundheitsversorgung, bezahlbarer Wohnraum sowie saubere und sichere Stadtteile. Denn ein funktionierendes Büdingen entsteht nicht durch große Parteiprojekte, sondern durch kluge, bodenständige Entscheidungen im Interesse der Menschen, die hier leben. 


Ich lade Sie ein, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen. 

Für ein Büdingen, das funktioniert.
 

Liam Ulrich 
Vorsitzender und Spitzenkandidat der FWG Büdingen

Für ein Büdingen, das funktioniert.

Die Kommunalwahl 2026 steht vor der Tür – und damit die Chance, Büdingen zukunftsgerecht zu gestalten. Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam viel erreicht, aber es bleibt noch viel zu tun

Ein Büdingen, das funktioniert – das ist unser Anspruch an gute Kommunalpolitik. Das bedeutet für uns Transparenz statt Aktionismus, Verlässlichkeit statt leerer Versprechungen. Die FWG Büdingen steht für „Mehr Büdingen, weniger Parteipolitik“. 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten repräsentieren Generationen, Berufe und Lebenswege. Sie alle vereint die tiefe Verbundenheit zu unserer Stadt mit all ihren Stadtteilen und der Wille, unser Büdingen noch besser zu machen

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir eine Großgemeinde gestalten, die nicht nur wächst, sondern nachhaltig funktioniert: ein Büdingen, in dem sich Menschen sicher fühlen, in dem medizinische Versorgung verlässlich ist und in dem wir verantwortungsvoll mit den Mitteln aller umgehen.

"Ein Büdingen, das funktioniert, braucht verlässliche Entscheidungen."
Ulrich Majunke aus Büdingen, Listenplatz 3

Für Sicherheit, die funktioniert.

Sicherheit ist Lebensqualität. Sie ist die Grundlage für alles andere: für unternehmerisches Handeln, für Kindererziehung, für gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Miteinander in allen Stadtteilen. Büdingen braucht ein Sicherheitssystem, auf das sich Bürgerinnen und Bürger verlassen können. 

Präsenz schafft Sicherheit 
Wir wollen eine Stadtpolizei und ein Ordnungsamt, die im Alltag sichtbar, ansprechbar und konsequent handlungsfähig sind. 

Wir wollen ein modernes Ordnungsamt, das handlungsfähig, niedrigschwellig erreichbar und für die Menschen in Büdingen klar als Ansprechpartner erkennbar ist. 

Wir befürworten Videoüberwachung an sicherheitsrelevanten Orten wie dem Bahnhofsumfeld und der Emil-Diemer-Anlage, um gezielt zu schützen und die Arbeit der Sicherheitskräfte zu unterstützen. 

Wir werden auf eine bessere Beleuchtung von Schulhöfen, Schulwegen, Parkplätzen und öffentlichen Plätzen hinwirken, damit sich Bürgerinnen und Bürger auch in den Abendstunden sicher fühlen können.

"Sicherheit ist Lebensqualität - sie muss in jedem Stadtteil spürbar sein."
Sabine Kraft-Marhenke aus Büdingen, Listenplatz 12

 

Unsere Feuerwehren und Rettungsdienste sind Rückgrat der kommunalen Sicherheit. 

Wir wollen ihre Arbeit durch verlässliche finanzielle Ausstattung sichern. 

Wir unterstützen die Nachwuchsgewinnung, besonders durch Stärkung der Jugendarbeit in den Feuerwehren und den Vereinen. 

Wir setzen uns für Defibrillatoren in allen Ortsteilen in Verbindung mit einer Ersthelfer-App ein, um im Notfall schnelle Hilfe zu ermöglichen. 

Wir wollen funktionierende Krisenpläne, die regelmäßig überprüft, aktualisiert und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. 

"Wir stärken Stadtpolizei, Ordnungsamt und Feuerwehr - für Sicherheit, die wirklich funktioniert."
Klaus Bräutigam aus Büches, Listenplatz 16

Sauberkeit und Ordnung

Ein Büdingen, das funktioniert, ist auch ein Büdingen, das sauber und gepflegt ist. Öffentliche Räume prägen das Bild unserer Stadt und das tägliche Lebensgefühl. 

Saubere Straßen, Plätze, Anlagen und Spielplätze sollen der Normalfall sein – nicht die Ausnahme. 

Wir wollen, dass Vermüllung und Vandalismus konsequent verfolgt werden. Müll-Detektive und klare Ahndung von Verstößen sollen deutlich machen: Büdingen ist keine Müllkippe. 

Ein gut funktionierender Mängelmelder mit transparentem Bearbeitungsstand soll es Bürgerinnen und Bürgern leichter machen, Probleme zu melden und sehen zu können, dass gehandelt wird. 

"Vermüllung und Vandalismus werden konsequent verfolgt."
Reiner Marhenke aus Büdingen, Listenplatz 18

 

Hochwasserschutz bleibt Priorität 

Die Ereignisse der vergangenen Jahre haben gezeigt: Hochwasserschutz ist nicht verhandelbar. Wir wollen Büdingen und seine Stadtteile wirksam schützen. 

Wir begleiten den Bau des Hochwasserrückhaltebeckens am Hammer aktiv und konstruktiv. 

Die Sanierung der Seemenbachmauer bleibt eine vordringliche Aufgabe. 

Wir setzen uns für dezentrale Hochwasserschutzmaßnahmen in allen Stadtteilen ein – von Rückhalteflächen über Entsiegelung bis zu kleinräumigen Maßnahmen, die in der Fläche wirken.

"Beim Hochwasserschutz gibt es keine Kompromisse - Büdingen muss geschützt werden."
Thomas Appel aus Büdingen, Listenplatz 5

Für Gesundheitsversorgung, die funktioniert.

Eine Gesellschaft, die funktioniert, sorgt für ihre Gesundheit – mit Vorsorge, verlässlicher Behandlung und Hilfe im Notfall. Büdingen darf bei der medizinischen Versorgung nicht weiter zurückfallen. 

Ärztliche Versorgung aktiv entwickeln 

Wir wollen nicht abwarten, bis Praxen schließen und Versorgungslücken größer werden. Wir handeln proaktiv und mit klarer Strategie.

Wir streben eine Transparenzinitiative an: Wo gibt es bereits Lücken bei Haus- und Fachärzten? Wo drohen Engpässe? Wie entwickelt sich die Versorgung in Stadt und Ortsteilen? 

Regelmäßige Analysen der medizinischen Infrastruktur sollen zur Grundlage einer datengestützten Planung werden. 

Wir unterstützen Kooperationen zwischen Hausärzten, Fachärzten, Kliniken und weiteren Gesundheitsberufen. 

Indem wir gute Rahmenbedingungen schaffen, wollen wir Ärztinnen und Ärzte für Büdingen begeistern.

"Wir wollen genau wissen, wo es in Büdingen bei Haus- und Fachärzten eng wird - und rechtzeitig gegensteuern."
Henning Nitzsche aus Büdingen, Listenplatz 6

 

Büdinger Gesundheitsfonds 

Gesundheitspolitik endet nicht an der Praxistür. Prävention und niedrigschwellige Angebote stärken unser Büdingen langfristig. 

Wir setzen uns für die Einrichtung eines Büdinger Gesundheitsfonds ein, mit dem konkrete lokale Gesundheitsprojekte finanziert werden können. 

Beispiele sind Präventionsangebote an Schulen, Bewegungsprogramme für Seniorinnen und Senioren oder niederschwellige Beratungsangebote in den Stadtteilen. 

Notaufnahme zurück nach Büdingen 

Das Fehlen einer Notaufnahme in Büdingen ist ein Standortnachteil – für die Sicherheit der Menschen und für die Attraktivität unserer Stadt. Wir wollen das nicht stillschweigend hinnehmen. 

Wir wollen die interkommunale Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen und dem Wetteraukreis intensivieren, um konkrete Schritte für die Rückkehr einer Notaufnahme nach Büdingen zu prüfen und voranzutreiben. 

"Mit einem Büdinger Gesundheitsfonds investieren wir bewusst in Prävention vor Ort."
Mathias Wiegand aus Lorbach, Listenplatz 11

Für Finanzen, die funktionieren.

Ein Büdingen, das funktioniert, muss sich seine Ziele leisten können. Das erfordert solide Finanzen, gute Steuerung und klare Prioritäten. 

Finanzlage transparent gestalten 

Haushaltspolitik darf kein Expertengeheimnis sein. 

Wir wollen eine transparente Budgetierung mit verständlichen Übersichten zu Einnahmen und Ausgaben sowie den gesetzten Prioritäten schaffen.

Finanzierungskonzepte sollen so dargestellt werden, dass Bürgerinnen und Bürger erkennen können, welche Rolle Fördermittel, Pflichtaufgaben und freiwillige Leistungen spielen. 

"Haushaltspolitik darf kein Expertengeheimnis sein - die Menschen haben ein Recht auf Klartext."
Dieter Rehberg aus Büches, Listenplatz 24

 

Prioritäten setzen 

Nicht alles ist gleichzeitig möglich. Wir wollen zuerst das anpacken, was für Funktionalität und Lebensqualität am wichtigsten ist. 

Wir setzen Schwerpunkte: Sicherheit, Gesundheit, Infrastruktur für Familien und wirtschaftliche Perspektiven. 

Projekte sollen konsequent zu Ende geführt werden, statt ständig Neues zu beginnen, während Altes liegen bleibt. 

Fördermittel von Land und Bund wollen wir aktiv nutzen – aber nicht jedes Programm umsetzen, das nicht zu Büdingen passt. 

Wirtschaftliches Wachstum fördern 

Eine starke lokale Wirtschaft ist Grundlage für gute Finanzen, Arbeitsplätze und Entwicklung. 

Wir setzen uns für die Erweiterung des Gewerbegebiets Limes ein und wollen die Kernstadt als attraktiven Gewerbestandort stärken. 

Wir wollen den Einzelhandel durch Leerstandsmanagement, gute Erreichbarkeit und gemeinsames Marketing unterstützen. 

"Wir setzten Prioritäten - damit Projekte auch zu Ende geführt werden."
Marc Szuppa aus Büdingen, Listenplatz 25

Digitale Verwaltung spart Kosten 

Digitalisierung ist ein Werkzeug, um Verwaltung schlanker, schneller und bürgerfreundlicher zu machen. 

Wir wollen Verwaltungsprozesse digitalisieren, wo es sinnvoll ist, um Kosten zu senken und Bearbeitungszeiten zu verkürzen. 

Informationen sollen leicht auffindbar sein, Online-Dienste verständlich und zuverlässig funktionieren. 

Digitale Werkzeuge wie ein Mängelmelder und Online-Beteiligungsformen sollen direkte Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen. 

Bürgerbeteiligung zahlt sich aus 

Wer die Menschen einbindet, entscheidet besser. 

Wir möchten ehrenamtliche Ressourcen, Fachwissen und Engagement stärker nutzen, statt alles nur zu verwalten. 

Kooperationen mit Vereinen, Institutionen und Initiativen wollen wir ausbauen – gemeinsam gelingt mehr. 

"Digitale Verwaltung spart Kosten, verkürzt Wege und macht Entscheidungen transparenter."
Liam Ulrich aus Büdingen, Listenplatz 1

Für Kinderbetreuung, die funktioniert.

Das Büdingen der Zukunft wird von den Kindern geprägt, die heute hier aufwachsen. Chancengleichheit beginnt mit guter Betreuung und Bildung vor Ort. 

Flächendeckende Betreuungsinfrastruktur 

Familien brauchen verlässliche Betreuung – in jedem Stadtteil. 

Wir wollen den Ausbau von Kita-Plätzen so vorantreiben, dass es keine langen Wartelisten mehr gibt. 

Wir setzen uns bei Land und Bund für eine stärkere Kostenübernahme ein, damit kostenlose bzw. bezahlbare Betreuung Realität bleibt oder wird. 

Die Fläche des ehemaligen Hallenbads soll dauerhaft für den Schulstandort und die Bildung genutzt und nicht verkauft werden. 

"Jedes Kind in Büdingen braucht einen verlässlichen Betreuungsplatz - ohne Wartelisten."
Klara Geier aus Vonhausen, Listenplatz 21

Schulen ohne Containerlösungen 

Provisorische Containerlösungen dürfen kein Dauerzustand sein. Büdingen braucht zukunftsfähige Bildungsgebäude. 

Wir setzen uns für einen Ausbau der Stadtschule ein, der nicht nur die aktuellen Raumprobleme löst, sondern eine Perspektive für die Zukunft gibt. 

Die Berufsschule in Büdingen wollen wir als wichtigen Baustein des Bildungs- und Wirtschaftsstandortes erhalten. 

Ganztagsangebote sollen durch Vereine, Verbände und Fachkräfte aus der Region bereichert werden. 

Moderne Spielplätze und Jugendräume 

Kinder und Jugendliche brauchen Raum – draußen und drinnen. 

Wir wollen weiter in attraktive, sichere und zeitgemäße Spielplätze investieren. 

Bei Stadtentwicklung und Bauprojekten sollen Jugendtreffpunkte und Aufenthaltsflächen für junge Menschen mitgedacht werden. 

Jugendliche sollen aktiv beteiligt werden: Wir wollen sie gezielt fragen, welche Angebote und Orte sie brauchen. 

"Kinder und Jugendliche brauchen Räume - draußen, drinnen und in den Köpfen der Politik."
Liv Szuppa aus Büdingen, Listenplatz 23

Vereine als Bildungspartner 

Vereine vermitteln Werte und Kompetenzen – vom Sport bis zur Kultur. 

Vereine sollen stärker in Ganztags- und Freizeitangebote eingebunden werden, um ihre Expertise einzubringen. 

Freiwilligendienste und Engagement von Jugendlichen wollen wir als wichtigen Beitrag zum Gemeinwesen stärken. 

Für Ehrenamt, das funktioniert.

Eine lebendige Stadt lebt von Kultur, Ehrenamt und Sport. Hier schlägt das Herz Büdingens

Wir wollen eine Fachstelle für das Ehrenamt als festen Ansprechpartner für Vereinsvorstände und Ortsbeiräte etablieren. 

Die Vereinsförderrichtlinie soll überarbeitet werden – mit einem besonderen Blick auf Trainerqualifikation und Jugendarbeit.

Wir wollen Vereine bürokratisch entlasten, statt sie mit immer neuen Auflagen zu überfordern.

Lagermöglichkeiten für Vereine sollen geschaffen oder verbessert werden. Bei städtischen Veranstaltungen sollen Vereine sichtbar eingebunden und unterstützt werden.

"Unsere Vereine halten unsere Stadt lebendig."
Ralf Pfitzmeier aus Büdingen, Listenplatz 13

Museumslandschaft wertschätzen 

Büdingens Museen sind ein wesentlicher Teil unserer Identität. 

Wir wollen die Büdinger Museumslandschaft finanziell und organisatorisch unterstützen. 

Die ehrenamtliche Arbeit soll stärker öffentlich gewürdigt und durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit sichtbarer gemacht werden. 

Kultur als Standortfaktor 

Kultur braucht Räume, Bühnen und Begegnung. 

Wir möchten Kunst- und Kulturausstellungen in der Altstadt wieder beleben und neue Formate erproben. 

Märkte sollen nicht nur Einkaufsveranstaltungen sein, sondern auch Kulturplattformen mit Musik, Kunst und Vereinen. 

"Ehrenamt, Kultur und Sport sind das Herz unserer Stadt - ohne sie funktioniert Büdingen nicht."
Maike Szuppa-Neun aus Büdingen, Listenplatz 2

Sportstadt Büdingen ausbauen 

Sport verbindet Generationen und fördert Gesundheit. 

Wir setzen uns für den Bau eines modernen Sportzentrums am Dohlberg ein, das Vereinen und Schulen gleichermaßen zugutekommt. 

Ein Versammlungsraum für Vereinsveranstaltungen soll dort entstehen. 

Niedrigschwellige Sportangebote wie Sportboxen wollen wir fördern. 

Das Freibad soll weiterentwickelt werden – mit Babybecken und zeitgemäßer Infrastruktur. 

Senioren und Nachbarschaft

Gute Nachbarschaft und Unterstützung im Alter sind Teil eines funktionierenden Büdingens. 

Wir wollen die Gründung von Senioren-Wohngemeinschaften unterstützen – für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. 

Alleinstehende Seniorinnen und Senioren sowie Familien sollen durch gezielte Angebote besser erreicht werden. 

"Wir wollen, dass Vereine ihre Zeit in Menschen investieren - nicht in Formulare."
Stefanie Lange-Bielinski aus Orleshausen, Listenplatz 4

Für Stadtentwicklung, die funktioniert.

Büdingen wächst – und das ist positiv. Dieses Wachstum muss aber geordnet, nachhaltig und mit Augenmaß gestaltet werden. Menschen sollen in Büdingen ein Zuhause finden – vom jungen Haushalt bis zur Seniorin. 

Das Kasernenareal soll nach dem Ende der Nutzung als Erstaufnahmeeinrichtung gemeinsam mit Partnern klug entwickelt werden. 

Wir wollen eine vorausschauende Baulandpolitik mit neuen Wohngebieten für Familien. 

Barrierefreiheit soll von Anfang an mitgeplant werden, statt später teuer nachzubessern. 

Rampe, Aufzug und Barrierefreiheit bei öffentlichen Gebäuden sind für uns Teil einer inklusiven Infrastruktur. 

"Stadtentwicklung soll gemeinsam mit den Menschen unser Zuhause für die Zukunft fit machen."
Alexander Thron aus Büdingen, Listenplatz 15

 

Stadtentwicklung als Gesamtstrategie 

Stadtteile, Innenstadt, Gewerbeflächen und Grünzüge müssen zusammen gedacht werden. 

Wir wollen das integrierte Stadtentwicklungskonzept kontinuierlich weiterentwickeln und regelmäßig prüfen, was funktioniert und was nachjustiert werden muss. 

Quartiere sollen nicht isoliert, sondern als Teil einer Gesamtstrategie für Verkehr, Wohnen, Grünflächen und soziale Infrastruktur betrachtet werden.

Grünflächen und Umwelt 

Wald und Landschaft sind prägend für Büdingen. Sie sind Erholungsraum, Klimapuffer und Heimat zugleich. 

Wir setzen uns für den Ausbau der Radwege ein – insbesondere für den Lückenschluss aus den Stadtteilen an die Kernstadt. 

Wanderwege sollen attraktiv, gut beschildert und gepflegt sein – für Einheimische wie Gäste. 

Wir wollen die Forstwirtschaft beim Erhalt des Waldes unterstützen und Biotopverbünde, Blühflächen und Streuobstwiesen gezielt fördern. 

"Unsere Natur und Landschaft sind unser wertvollstes Kapital - wir wollen sie besser präsentieren."
Frank Wiegel aus Düdelsheim, Listenplatz 17

Für Mobilität, die funktioniert.

Mobilität ist Voraussetzung für Arbeit, Bildung, Freizeit und Teilhabe – gerade im ländlichen Raum. Büdingen braucht verlässliche, kluge Verkehrslösungen statt täglichen Stau und Frust.

ÖPNV-Netz ausbauen 

Alle Stadtteile müssen erreichbar sein – auch ohne eigenes Auto. 

Wir setzen uns für bessere Busverbindungen nach Friedberg und Hanau ein. 

Der Parkplatz am Wildpark sowie die Gewerbegebiete Reichardsweide und Hammersbach sollen besser an den ÖPNV angeschlossen werden. 

Wir unterstützen eine Takterhöhung auf der Zugstrecke Gelnhausen–Gießen. 

Rad- und Fußverkehr stärken 

Sichere Wege für Radfahrende und Fußgänger sind ein Stück Lebensqualität. 

Wir wollen die Lücken im Radwegenetz schließen – insbesondere mit sicheren Verbindungen zu Schulen, Betrieben und in die Stadtteile. 

Schulwege sollen sicherer und besser beleuchtet werden, um Kindern und Eltern Sicherheit zu geben. 

"Funktionierende Mobilität ist im ländlichen Raum eine Grundvoraussetzung."
Mathias Mäser aus Wolf, Listenplatz 14

 

Intelligent parken

Parken darf nicht zum Dauerärgernis werden. Wir brauchen ein Parkkonzept, das für die ganze Stadt funktioniert. 

Wir wollen ein ganzheitliches Parkraumkonzept für Büdingen, das die Innenstadt, Wohngebiete und Veranstaltungsflächen miteinbezieht. 

Ersatzparkraum ist notwendig, wenn Flächen wie die Eberhard-Bauner-Allee umgestaltet werden. 

Ein digitales Parkleitsystem soll freie Plätze anzeigen und unnötigen Suchverkehr reduzieren. 

Für große Veranstaltungen wollen wir gezielt Ausweichparkflächen ausweisen. 

Bestehende Parkplätze sollen nicht leichtfertig abgebaut werden – weniger Plätze bedeuten mehr Chaos. 

Die Innenstadt soll gut erreichbar bleiben – für Kundinnen, Kunden und den Lieferverkehr. 

"Intelligentes Parken heißt für uns: weniger Suchverkehr, weniger Chaos, mehr freie Plätze."
Tim Strehm aus Vonhausen, Listenplatz 7

Für Digitalisierung, die funktioniert.

Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern soll den Alltag der Menschen erleichtern. Eine moderne Stadtverwaltung muss transparent, verständlich und erreichbar sein. 

Wir wollen klare, verständliche Informationen zu Bauprojekten, Antragsbearbeitungsständen und wichtigen städtischen Themen. 

Statusanzeigen zu Verfahren, Projekten und Terminen sollen einfach einsehbar sein. 

Digitale Dienste 

Was online möglich ist, soll gut funktionieren. 

Digitale Angebote der Stadt sollen ausgebaut werden – von Anträgen bis zu Terminvereinbarungen. 

Der Mängelmelder soll nicht nur schnell reagieren, sondern auch den Bearbeitungsstand für alle sichtbar machen. 

Digitale Sensoren wie Füllstandsanzeiger an Glasmüllcontainer, können Arbeitsabläufe effizienter gestalten und dabei helfen, unsere Stadt sauber zu halten.

"Digitalisierung soll den Alltag der Menschen erleichtern."
Christoph Walther aus Vonhausen, Listenplatz 19

Für Standortpolitik, die funktioniert.

Eine Stadt lebt von ihren Betrieben, ihrem Handel und ihren Gästen. Wir wollen Büdingen als Wirtschafts- und Tourismusstandort gezielt stärken. 

Wir wollen die Erreichbarkeit der Innenstadt mit ÖPNV, Parkplätzen und Radwegen verbessern.

Inhabergeführte Fachgeschäfte sollen gezielt unterstützt werden – sie prägen unser Stadtbild. 

Ein aktives Leerstandsmanagement soll helfen, leere Ladenflächen schnell wieder sinnvoll zu nutzen. 

Alternative Nutzungen wie Pop-Up-Stores, Ateliers oder Coworking-Flächen wollen wir weiter fördern. 

Eine digitale Vertriebsplattform für regionale Produkte und Dienstleistungen soll über die Stadtgrenzen hinaus wirken.

"Eine starke Innenstadt braucht gute Erreichbarkeit und lebendige, inhabergeführte Geschäfte."
Christian Brand aus Büdingen, Listenplatz 20

Infrastruktur für Gewerbe 

Gewerbe braucht Flächen und gute Anbindung. 

Wir wollen ausreichend Gewerbeflächen bereithalten, auch für Kleinbetriebe und Handwerk. 

Die Anbindung der Gewerbegebiete an ÖPNV und Verkehrsnetz soll verbessert werden. 

Tourismus 

Büdingen hat ein großes touristisches Potenzial – von der Altstadt über Museen bis zur Landschaft. 

Wir wollen die Region Oberhessen durch Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden stärken und gemeinsame touristische Angebote entwickeln. 

Schloss, Museen, Schlosspark, Rad- und Wanderwege sollen als touristische Ankerpunkte weiter ausgebaut und vernetzt werden. 

Veranstaltungen sollen so abgestimmt werden, dass sie sich ergänzen statt konkurrieren.

"Auch Kleinbetriebe und Handwerk sollen passende Gewerbeflächen und eine verlässliche Infrastruktur finden."
Erich Spamer aus Büdingen, Listenplatz 8

Für Bürgerbeteiligung, die funktioniert.

Das beste Programm nützt nichts, wenn es nicht mit den Menschen vor Ort gestaltet wird. Ein funktionierendes Büdingen braucht aktive Bürgerinnen und Bürger

Bürgerbeteiligung strukturieren 

Beteiligung darf nicht zufällig sein. 

Wir wollen die Ortsbeiräte stärken und ernsthaft in Entscheidungen einbinden

Regelmäßige Bürgerforen zu wichtigen Themen sollen zur Selbstverständlichkeit werden. 

„Junges Büdingen“ soll eine Stimme bekommen – Jugendliche werden bei Planungen und Projekten bewusst angesprochen. 

"Bürgerbeteiligung darf kein Zufall sein - sie braucht Struktur und echte Wirkung."
Dennis Slanker aus Orleshausen, Listenplatz 10

Transparenz als Standard

Politik muss erklären, was sie tut – und warum. 

Gremienarbeit und Beschlüsse sollen für alle nachvollziehbar sein – Protokolle und Beschlussstände müssen leicht zugänglich sein. 

Öffentliche Budgetübersichten zu Einnahmen, Ausgaben und Schulden erleichtern das Verständnis kommunaler Entscheidungen

Projektübersichten sollen zeigen, was geplant ist, was es kostet und wie weit die Umsetzung ist. 

Kommunikation verbessern 

Gute Politik braucht gute Kommunikation. 

Öffentlichkeitsarbeit soll analog und digital ausgebaut werden, um möglichst viele Menschen zu erreichen. 

Entscheidungen sollen verständlich erläutert werden – warum wurde so entschieden und nicht anders? 

Auch Menschen ohne Internetzugang müssen informiert bleiben; daher setzen wir auf eine Mischung aus digitalen und klassischen Informationswegen.

"Politik und Gesellschaft leben vom Miteinander - deshalb wollen wir alle mitnehmen."
Kerstin Schäfer aus Vonhausen, Listenplatz 9

Wir wollen ein Büdingen, in dem sich Menschen zuhause fühlen, in dem medizinische Versorgung verlässlich ist, in dem Infrastruktur und Verwaltung funktionieren und in dem jedes Kind faire Chancen erhält. 

Wir wollen eine Stadt, in der Unternehmen, Betrieb und Handwerk sich entwickeln können und in der Ehrenamt, Kultur und Vereine stark sind. 

Das erfordert keine großen Versprechen, sondern Verlässlichkeit, Sachorientierung und Mut zu klaren Entscheidungen. 

Wir kandidieren, weil wir Büdingen lieben – und weil wir unsere Stadt gemeinsam mit Ihnen gestalten wollen: mit Augenmaß, mit Herz und mit einem klaren Ziel.

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