Straßensanierung Vorstadt

In einem gemeinsamen Antrag mit der CDU-Fraktion haben wir zur letzten Stadtverordnetenversammlung eine Verschiebung der Straßensanierungsarbeiten in der Vorstadt beantragt. Keine Frage: Die Pflasterung der Oberfläche muss kurzfristig erneuert bzw. in ihrem Sanierungsumfang fachgerecht neu hergerichtet werden. Geplant ist dies aktuell für die Monate Februar, März und April im kommenden Jahr  2021. Die Mittel  stehen im Haushalt zur Verfügung und eine endgültige Ausschreibung der Baumaßnahme könnte durch die Verwaltung kurzfristig erfolgen. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns dennoch für einen Antrag zur Verschiebung dieser Maßnahme entschieden. 

Im Jahr 1994 wurde die Vorstadt gepflastert. Leider haben sich bereits wenige Jahre nach dieser Maßnahme erhebliche Schäden im Aufbau und der Oberflächengestaltung der Straße gezeigt. Die Hintergründe hierfür sind vielfältig und wurden bereits mehrfach beschrieben. Nachdem in den vergangenen Jahren geplante Sanierungen mehrfach verschoben wurden,  ist die Sanierung der Straße nun für das kommende Frühjahr geplant. Diesen Termin möchten wir um 12 Monate in das Jahr 2022 verlegen.  In unserem Antragstext haben wir in diesem Zusammenhang drei Schwerpunkte benannt:

 

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt:

 

1.    Die Oberflächengestaltung/Straßensanierung in der Vorstadt wird um 12 Monate in das Jahr 2022 verschoben.

2.    Der Bau- und Planungsausschuss wird über den Stand der Planungen, die Entwicklungen und die Ausführungsarbeiten der Baumaßnahme fortlaufend unterrichtet.

3.    Die Planungen und die technische Umsetzung zur Verkehrsberuhigung der Altstadt/Vorstadt sind Bestandteil der Baumaßnahme und werden mit den Sanierungsarbeiten umgesetzt

 

Der Einzelhandel und die Gastronomie sind von der Corona-Pandemie besonders hart betroffen und haben auch nach dem Lock-Down immer noch mit erheblichen Umsatzausfällen zu kämpfen. Die Aussichten für die Zukunft sind – aus einer aktuellen Betrachtung – weiterhin kritisch. Viele Betriebe in der Vorstadt und der Altstadt kämpfen nach dem Lockdown im vergangenen März/April um ihr wirtschaftliches Überleben. Eine Sanierung der Vorstadt wäre mit weiteren erheblichen Umsatzeinbußen verbunden. 

Wir sind der Auffassung, dass die geplante Baumaßnahme im Februar/März 2021 deshalb mit einem zweiten Lockdown für die betroffenen Unternehmen verglichen werden kann. Entwicklungen, die innerhalb kürzester Zeit die Existenz der Unternehmen und den Erhalt der Arbeitsplätze einer massiven Bedrohung aussetzt.

Aus diesem Grund sehen wir die Stadtverordnetenversammlung in der Verantwortung, einen für die betroffenen Firmen tragbaren Zeitraum für die Bauausführung anzustreben. 

Zugleich könnte eine Verschiebung der Baumaßnahme auf das Jahr 2022 mit einem erheblichen finanziellen Vorteil für die Stadt Büdingen verbunden sein. Für das Jahr 2022 könnten – auch für diese Maßnahme -  GVFG Mittel beantragt werden. Die Stadt bekäme 1/3 der geplanten Kosten erstattet. Das wären nach heutigem Stand etwa 100.000€. 

 

Ergänzend möchten wir an dieser Stelle nochmals auf unseren Vorschlag einer umfassenden Bürger-Information hinweisen. Anlieger, Anwohner und Betriebe der Vorstadt/Altstadt sollten im Rahmen einer Bürgerversammlung über die geplanten Arbeiten – insbesondere die geplanten Verkehrsberuhigungsmaßnahmen – unterrichtet bzw. eingebunden werden. 

 

Eine Entscheidung über den Antrag fällt in der Stadtverordnetenversammlung am 18. September.  

Firmensitz nach Büdingen

Das Club-Sterben ist ein sich abzeichnender Trend im Rhein-Main-Gebiet. Der Culture Club in Hanau hat seine Pforten bereits geschlossen und auch die Musik Kneipe „Lorbass“ in Gelnhausen schließt am 12. September für immer ihre Türen. Die Corona-Pandemie beschleunigt diesen Trend, aber diese negativen Entwicklungen könnten sich auch als mögliche Chancen für andere Standorte erweisen. In Büdingen existiert seit Jahrzehnten kein dauerhafter Veranstaltungsort für Kultur- und Musikveranstaltungen. Das Büdinger Nachtleben für junge und junggebliebene Menschen konzentriert sich fast ausschließlich auf den Bereich des historischen Stadtkerns. Dass dies auch mal anders war und in Büdingen mit Drahtesel, Schlossmühle, Dezibel oder Windsor ein entsprechendes Angebot existierte, ist für den stellvertretenden FWG-Fraktionsvorsitzenden Thomas Appel ein passendes Beispiel. „Man muss es richtig machen, ein gutes Konzept haben und als Stadt private Initiativen in diesem Bereich positiv begleiten und möglich machen. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt entsprechende Planungen von städtischer Seite zu unterstützen und anzustoßen.“

Vor diesem Hintergrund steht ein aktueller Antrag der FWG-Fraktion zur Änderung des Bebauungsplanes im Bereich des ehemaligen Hagedorn-Geländes. „Grundsätzlich geht es zunächst einmal um die Absicht eines kleinen mittelständischen Unternehmens, den Firmensitz nach Büdingen zu verlagern“, ergänzt der Fraktionsvorsitzende Ulrich Majunke. „Aktuell beschäftigt das Unternehmen ca. 15 Mitarbeiter und es ist das Ziel der Maßnahme, die bisher unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens an einem Standort in Büdingen zu konzentrieren. Parallel zu diesen Planungen beabsichtigt der Unternehmer die Umsetzung einer hochwertigen kulturellen Einrichtung zur Ausrichtung von Kleinkunst, Musik-, Theater und Comedyveranstaltungen. Dieser Umbau soll in einem Teil der vorhandenen Gebäude auf dem Firmengelände durchgeführt werden und ist ein zentraler Bestandteil zur Konzentrierung aller Unternehmensteile in Büdingen. Der aktuelle Antrag der Freien Wähler zielt darauf ab, die Verlagerung des Betriebes nach Büdingen planungsrechtlich zu ermöglichen und das Vorhaben in seiner Gesamtheit zu unterstützen.

Thomas Appel betont: „Es gibt einen Bedarf für eine solche Einrichtung und es ist in jeder Hinsicht eine Chance für Büdingen. Aus unserer Sicht können im Rahmen einer Unternehmensverlagerung nach Büdingen, verschiedene städtebauliche, wirtschafts- und kulturfördernde Synergieeffekte für unsere Stadt umgesetzt bzw. erzielt werden. Abgesehen von der sicherlich vordergründig wichtigen Standortverlagerung des Unternehmens mit seinen Arbeitsplätzen, betrifft dies auch die Möglichkeit zur Einrichtung eines möglichen Existenzgründerzentrums auf dem Gelände des Unternehmens.  Eine hybride Nutzung der Immobilien ist ein Punkt, den die Stadt Büdingen gemeinsam mit dem Unternehmen prüfen sollte.“

 

In einer noch zu beschließenden Machbarkeitsstudie könne der Bedarf, die Fördermöglichkeiten und Umsetzung von Räumlichkeiten für Existenzgründer und Vereine auf dem Firmengelände geprüft werden. „Der Platz ist vorhanden. Alternative und hybride Nutzungskonzepte sind mittlerweile nicht nur ein Trend, sondern können verschiedenartige Nutzungskonzepte erfolgreich vereinen.“

"Auch vor scheinbar unlösbaren Herausforderungen duckt sich hier keiner weg!"

Mitglieder und Freunde der FWG Büdingen haben gemeinsam mit Bürgermeister Erich Spamer und Stadtverordnetenvorsteher Reiner Marhenke den Herrnhaag besichtigt. „Wir haben den Herrnhaag ganz bewusst als Auftakt einer ganzen Reihe von Ortsterminen ausgewählt“, erläutert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Thomas Appel.

„Selbst vor scheinbar unlösbaren Aufgaben duckt sich hier keiner weg."

"Dieses Zitat über das Engagement am Herrnhaag bringt eine Überzeugung und Einstellung zum Ausdruck, die uns wirklich begeistert. Aus unserer Sicht ist sie auf sehr viele Lebensbereiche übertragbar.“

 

Die Gebäude des Herrnhaag zählen zu den bedeutendsten historischen Anlagen im Büdinger Land und für nicht wenige Menschen gehört der Herrnhaag zu den Lieblingsorten unserer Heimat. Nur zwölf Jahre, genauer gesagt von 1738 bis 1750 hat die Brüdergemeine Herrnhaag bestanden. In diesen Jahren wurde sie zum Zentrum der weltweiten Missionsarbeit der Herrnhuter. Die imposanten Gebäude wurden innerhalb weniger Jahre errichtet. Fast 1000 Einwohner zählte der Ort und angesichts dieser historischen Fakten staunt der Besucher über die Leistungen der Menschen in dieser Zeit.

Bodo Preisser, der 1. Vorsitzende des Vereins der Freunde des Herrnhaag informierte während seiner Führung eindrucksvoll über die bislang getätigten Sanierungsmaßnahmen. Seit 1959 kümmert sich der Verein um den Erhalt der Anlage. Ohne den Einsatz des Vereins und vieler engagierter Menschen wären die Gebäude wohl dem Verfall preisgegeben. „Wir sind für dieses Engagement sehr dankbar und wissen als Stadt, welche Leistungen der Verein mit seinen Mitgliedern erbringt“, sagt Bürgermeister Erich Spamer.

Mehr als 900.000 € sind bereits in die unterschiedlichen Sanierungsabschnitte geflossen. Darunter Sanierungsarbeiten in und an den Gebäuden, aber auch umfangreiche Investitionen in den Bereich des Brandschutzes. Finanzielle Unterstützung erhielt der Verein mit Fördermitteln von Bund, Land und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Zu den besonderen Herausforderungen zählt die Beseitigung des Hausschwamms, der den Bereich der südlichen Empore des Grafenhauses, auch Lichtenburg genannt, breitflächig befallen hatte. Alleine diese Arbeiten, verbunden mit der Ertüchtigung der Treppenhäuser im Ost-und Westtrakt und der Ausstellungsräume im Südflügel haben mit den verbundenen Auflagen des Brandschutzes an die 500.000€ verschlungen. Auf diese Weise soll auch die Nutzung des Saals wieder ermöglicht werden. Erneuert werden mussten zudem zwei Außentüren. Damit im Saal wieder Gäste empfangen werden können, bedurfte es zudem neuer Türen, die ebenfalls mit ca. 50.000€ zu Buche schlugen.

Begeistert berichtete Bodo Preisser im barocken Saal des Grafenhauses über die erfolgreiche Crowdfounding Initiative im Verbund mit den Büdinger Stadtwerken. Ziel der Maßnahme ist es, die Lichtenburg wieder zum Leuchten zu bringen. Das Geld wird für die notwendigen Elektroinstallationen verwendet. Mehrfach erwähnt Bodo Preisser auch das soziale Projekt der Jugendwerkstatt Herrnhaag. Seit Januar 2001 bietet man in der Lichtenburg Herrnhaag ein Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt für benachteiligte Jugendliche an. Die Jugendlichen helfen und unterstützen bei den Arbeiten in den Gebäuden. Im Handwerk gehe es um Pünktlichkeit, Teamerfahrung, Wohlwollen und kreative Neugier. Das könne man vielen jungen Menschen vermitteln. Gut 500 junge Leute haben seit 2001 schon in der Jugendwerkstatt auf dem Herrnhaag gearbeitet.

 

„Wer alte Aufnahmen des Herrnhaag aus den 1950er und 1960er Jahren kennt, dem wird bei dieser Besichtigung bewusst, welche Leistungen bereits erbracht wurden“, betont Thomas Appel lobend, aber der Sanierungsumfang, auch das muss Bodo Preisser ergänzend zugeben, bleibe wohl noch eine Aufgabe für Generationen. Aber: Vor großen Herausforderungen und scheinbar unlösbaren Aufgaben duckt sich hier eben keiner weg.

Mit Wertschätzung und Achtsamkeit

Seit Jahrhunderten blicken die Büdinger zu den Basalt-Felsen oberhalb ihrer Stadt. Der Wilde Stein ist ein mystischer Ort, ein beliebtes Ausflugsziel und man hat von dort einen beeindruckenden Panorama-Blick über die Büdinger Altstadt und das sich öffnende Seemenbachtal.

Die Freien Wähler haben sich kürzlich gemeinsam mit Ehrenbürger Lothar Keil und Stadtverordnetenvorsteher Reiner Marhenke der Pflege der Felsenformation gewidmet.

 

Ein Dutzend Helfer und Mitglieder waren zu diesem wichtigen ehrenamtlichen Einsatz erschienen. Mit Motor-Sensen, Leitern und Mistgabeln "bewaffnet" widmete man sich den vielen - teilweise unzugänglichen Stellen.

Der Wilde Stein wurde 2010 Geotop des Jahres und die Inwertsetzung der Basalt-Formation erfordert eine wiederholte Pflege. Brombeerhecken und Sträucher überwuchern sehr schnell die Felsen. Sie müssen wiederkehrend zurückgeschnitten werden.

Leider hinterlassen auch manche Besucher ihren Müll zwischen und vor den Felsspalten.

"Es ist wahnsinnig ärgerlich, dass wir von Jahr zu Jahr mehr Müll und achtlos weggeworfenes Leergut einsammeln bzw. entsorgen müssen", sagt die FWG-Vorsitzende Sabine Dönges.

„Es gibt so viele schöne Plätze in Büdingen. Der Wildpark und Traumwald, die Steinern in Düdelsheim, der Pavillon am Pfaffenwald, die Emil Diemer Anlage, die Feld- und Radwege entlang des Seemenbach, Wanderwege im Wald oder auch der Wilde Stein. Dies alles sind nur einige Beispiele und überall zeigt sich ein ähnliches Bild. Es ist einfach nicht nachzuvollziehen, dass sich manche Zeitgenossen so verhalten.“

Abgesehen von diesen frustrierenden Momenten: Der Wilde Stein erstrahlt nach der Aktion wieder in seiner ganzen Pracht und die kleinen und großen Helfer dürfen stolz auf sich sein. Wer über den Wilden Stein und seine Bedeutung spricht, der denkt auch zwangsläufig an die unermüdliche Arbeit unseres Ehrenbürgers Lothar Keil. „Der Arbeitseinsatz ist auch ein großes Dankeschön für seine Leistungen. Der Wilde Stein soll vor allem ein bewundernswertes Ausflugsziel für Touristen und die Büdinger Bürger bleiben. Mit Wertschätzung und Achtsamkeit kann jeder ein kleines Stück dazu beitragen.“ 

Sicherheit auf dem Schulweg

Die Sommerferien sind fast beendet und am Montag geht die Schule wieder los. Ab Dienstag werden dann auch viele Schulanfänger erstmals den Weg zur Schule gehen. Die FWG-Mitglieder des Ortsbeirates Büdingen haben sich aus diesem Grund in den vergangenen Tagen verschiedene Gefahrenpunkte im Stadtgebiet angeschaut.

 

"Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit und des Büdinger Ortsbeirates bleibt es, die vorhandenen Gefahren auf den Schulwegen gemeinsam mit Ordnungsamt, Polizei, den Eltern und Kindern sowie den Schulen festzustellen und schnellstmöglich zu beseitigen. Hierzu wurden in den vergangenen Jahren auch bereits verschiedene Maßnahmen umgesetzt", schildert Ortsbeiratsmitglied Ulrich Majunke. "In den kommenden Wochen werden nun weitere „Streetbuddys“ montiert." Die Freien Wähler hatten einen entsprechenden Antrag in das Stadtteil-Gremium eingebracht. Die bunten Figuren sollen die Autofahrer auf den Schulweg und auf spielende Kinder hinweisen. Daneben wurde durch den Ortsbeirat Büdingen auch die Anschaffung von zwei weiteren Geschwindigkeits-Displays für die Brunostraße und die Gymnasiumstraße beschlossen. „Die Kinder müssen den Schulweg noch üben und sich an den Straßenverkehr gewöhnen. Deshalb möchten wir die Verkehrsteilnehmer bitten, die entsprechenden Geschwindigkeitsbegrenzungen und Gefahrenpunkte auf den Schulwegen zu beachten. Auch wenn schon vieles umgesetzt wurde, gibt es in unserer Stadt immer noch einiges zu tun, um die Sicherheit für die Büdinger Schüler zu erhöhen“, sagte Thomas Appel und appellierte: „Augen auf im Straßenverkehr! Erwachsene sollten ihrer Vorbildfunktion gerecht werden.“ Konkret wünschen sich die FWG-Mitglieder die Einrichtung von Zebrastreifen im Bereich des Keltenkreisels und in der Vogelsbergstraße. Viele Kinder nutzen als Schulweg die Obergasse und die enge Straße der Mäusfall. Nach Möglichkeit sollte es dort, wie auch in der Brunostraße, Gymnasiumstraße, Vogelsbergstraße und Bismarckstraße verstärkte Geschwindigkeitskontrollen geben. Als besonders heikel betrachten die Freien Wähler die vielfach geschilderten Rotlichtverstöße im großen Kreuzungsbereich des ehemaligen Gymnasiums. Viele Kinder benutzen diese Kreuzung auf ihrem Weg in die Schule oder zum städtischen Hort. Eltern hatten sich in persönlichen Gesprächen hierüber besorgt gezeigt. Es sei notwendig, auch hierzu einmal entsprechende Kontrollen durchzuführen. Ein wichtiges Thema ist für unsere Arbeit im Büdinger Ortsbeirat die Unterstützung der Eltern. „Sollten Sie Gefahrenstellen, Behinderungen durch kurzfristig eingerichtete Baustellen oder andere Probleme auf dem Weg zu Ihrer Schule identifiziert haben, bitten wir Sie, sich als Eltern aktiv einzubringen. Thematisieren Sie die Schulwegsicherheit bei den zuständigen Stellen in der Schule, der Stadtverwaltung und gerne auch bei den Mitgliedern des Büdinger Ortsbeirates. Gemeinsam mit den Kollegen aus den anderen Fraktionen und den Mitarbeitern des Ordnungsamtes konnten wir bereits viele gute Vorschläge umsetzen“, erläutert Ortsvorsteherin Sabine Kraft-Marhenke.