FREIE WÄHLER unterstützen Zivilgesellschaft gegen PEGIDA

Bundesvize Schmidt, MdL: "Zeichen setzen gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit

 

Der Bundesvorstand der FREIEN WÄHLER hat beschlossen, die aus der Zivilgesellschaft heraus organisierten friedlichen Demonstrationen gegen PEGIDA zu unterstützen. Gemeinsam mit anderen Organisationen soll damit ein deutliches Zeichen für kulturelle und religiöse Toleranz und gegen plumpe, populistische Agitation gesetzt werden. Jedoch ist auch bei Gegendemonstrationen darauf zu achten, dass sich dort keine extremistischen Gruppen breitmachen.

Die stellvertretende Vorsitzende der FREIE WÄHLER Bundesvereinigung Gabi Schmidt, MdL: „Den überwiegend rechtspopulistischen und ausländerfeindlichen Kleingrüppchen und Einzelpersonen von PEGIDA geht es nicht um den notwendigen Austausch von Argumenten, sondern gezielt um die Verächtlichmachung von Flüchtlingen, Zuwanderern und deren Religionsausübung. Das ist ein Schritt zurück in eine mittelalterliche Diskussionskultur, die wir eigentlich überwunden hatten." Stattdessen fordert Schmidt eine sachliche Diskussion über Zuwanderung und Integration ohne Ressentiments: „Zwingende Voraussetzung zum Gelingen von Integration und friedlichem Miteinander sind einerseits die Bereitschaft neu ankommender Bürgerinnen und Bürger, die hier geltenden Gesetze zu respektieren und sich idealerweise am Zusammenleben zu beteiligen. Nicht zuletzt hat aber auch die heimische Bevölkerung eine Mitverantwortung bei der aktiven Gestaltung der Gemeinschaft und beim Abbau von Vorbehalten, die zu Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung führen können." 

 

Pressemitteilung des Bundesverbandes der FW
BV-PM75-14.pdf
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