FWG-Fraktion besichtigt Throm GmbH im Industriegebiet

Von der Leistungsfähigkeit eines modernen Familienunternehmens konnten sich Mitglieder der FWG Fraktion und Bürgermeister Erich Spamer bei der Fa. Throm im Büdinger Industriegebiet überzeugen. Im Rahmen einer ausführlichen Betriebsbesichtigung und eines gemeinsamen Gespräches erhielten die Anwesenden von Firmenchef Jörg Throm, der das Familienunternehmen bereits in der 3. Generation führt, spannende und hochinteressante Informationen. Seit 1992 befindet sich die Throm GmbH im Industriegebiet. Seit dem wurde das Firmengebäude mit Lager mehrmals erweitert. Das Unternehmen ist kompetenter Partner für Handwerk und Industrie, Kommunen sowie den Baustoffhandel. Selbstverständnis der Unternehmensleitung und der Mitarbeiter ist es ein leistungsstarkes und modernes Familienunternehmen zu sein. „Diesen Anspruch versuchen wir jederzeit in unsere Arbeitsprozesse einfließen zu lassen“, erläuterte Jörg Throm den Mitgliedern der FWG-Fraktion. Dabei ist sich das Unternehmen gleichzeitig seiner Tradition bewusst und betont seine große Verbundenheit zum Standort Büdingen. Belegschaft und Geschäftsführung sehen in diesen bodenständigen Werten einen wichtigen regionalen Wettbewerbsvorteil. Diese Grundhaltung stehe keinesfalls im Widerspruch zu einer modernen, veränderungsbereiten und innovativen Firmenphilosophie. Die Investitionen in den Standort in Büdingen, die mittlerweile 60 Mitarbeiter und die Leistungsvielfalt sind nach den Worten von Jörg Throm ein augenscheinlicher Hinweis für den eigenen Wachstumskurs. 12 junge Menschen werden derzeit ausgebildet und haben danach gute Aufstiegschancen im Unternehmen. Der Kundenstamm befindet sich überwiegend in einem Radius von 80 km. Im Verlauf der Betriebsbesichtigung und des gemeinsamen Gespräches fällt auch immer wieder der Begriff „Begeisterung“. „Wir glauben, dass die Begeisterung unserer Mitarbeiter für unsere Produkte, für regionale Präsenz und Nachhaltigkeit sowie die Ziele unserer Kunden den Unterschied im Wettbewerb ausmacht. Langfristige Partnerschaften mit Kunden, Lieferanten und unseren Mitarbeitern liegen uns deshalb sehr am Herzen“, so Jörg Throm in seiner Begrüßungsrede. 2001 wurde mit Einführung der „Führungsrunde“ der interne Entscheidungsprozess des Unternehmens neu organisiert. „Wichtige Entscheidungen treffen wir in diesen monatlichen Gesprächsrunden gemeinsam. Ziel ist es die Mitarbeiter intensiv in die Entscheidungsprozesse einzubinden und eine möglichst große Transparenz zu erreichen. Mit diesem Weg haben wir sehr positive Erfahrungen gemacht“, erläuterte Jörg Throm den internen Organisationsaufbau. Thematisiert wurden durch Jörg Throm auch die Zukunftsplanungen seines Unternehmens. „Wir sehen große Chancen für uns und benötigen dringend Flächen für unsere weitere Expansion", so Jörg Throm gegenüber den FWG-Mitgliedern. Bürgermeister Erich Spamer, der mit der Unternehmensleitung in engem Kontakt steht, konnte erfreuliches berichten: " Ich arbeite bereits intensiv an einer Lösung und wir sind auf einem gutem Weg, dem Unternehmen zeitnah in Büdingen geeignete Betriebsflächen anzubieten." Selbstverständlich unterstützen auch die Fraktionsmitglieder und das ehrenamtliche Magistratsmitglied Reiner Marhenke dieses Ansinnen. „Wir sind uns der Bedeutung solch innovativer Unternehmen für Büdingen bewusst“, betont FWG Fraktionsvorsitzender Ulrich Majunke. Wohnortnahe, qualifizierte Arbeitsplätze tragen dazu bei, den Standort Büdingen als Mittelzentrum zu sichern und vermeiden zeitaufwendige und teure Fahrten zur Arbeit. Abschließend drückte die FWG Ihren Dank für so viel unternehmerisches Handeln in Büdingen aus und wünschten der Fa. Throm für die Zukunft weiterhin guten geschäftlichen Erfolg.

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