Willkommen bei der FWG Büdingen

Fr

16

Sep

2016

Hausputz am Wildenstein

Zum Ehrenamtstag steht wieder der Hausputz an. :-)

Gemeinsam wollen wir am Samstag, 17. September ab 14 Uhr den Wilden Stein von Gestrüpp und Unrat befreien.
Geplant sind - je nach Wetterverhältnissen - drei Stunden. Danach sind alle Helferinnen und Helfer zu einem Imbiss im Sportheim der SG05 Büdingen eingeladen. Das große internationale Büffet wird dort während unseres Arbeitseinsatzes von einer weiteren Helfergruppe zubereitet. Helfen Sie/Hilfst Du mit?

Am Ehrenamtstag engagieren sich Büdinger Bürger ehrenamtlich, um für das Gemeinwohl der Stadt und der Stadtteile "etwas Gutes" zu tun.

Der Wildestein ist das Geotop des Jahres 2010 und wurde von Lothar Keil mit vielfältiger Unterstützung aus der Bürgerschaft aus seinem Dornröschenschlaf erweckt.

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So

21

Aug

2016

Büdingen mit den Augen von Kindern und Jugendlichen zu sehen...

 Büdingen mit den Augen von Kindern und Jugendlichen zu sehen, zugleich zu berück-sichtigen, wer die täglichen Ansprechpartner der Eltern sind, wenn es um Bildung, Erziehung und Gesundheit geht - mit diesem Ansatz machen wir uns für eine Neuausrichtung der Sozial- und Familienpolitik in Büdingen stark. Es geht uns um die Entwicklung eines schlüssigen Gesamtkonzeptes. Gemeinsam mit den anderen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung wollen wir in dieser Legislaturperiode neue Akzente setzen. Büdingen hat die Potenziale, aber auch einen entsprechenden Nachholbedarf. Eine glaubwürdige Stärkung von Familien ist für uns eines der wichtigsten Zukunftsziele. Eine zukünftige kommunale Familienpolitik muss sich den komplexen Anforderungen der Zukunft anpassen.

 

Der Bedarf von Familien ist äußerst unterschiedlich: Doppelte Berufstätigkeit, Ein-Eltern-Familien, der besondere Bedarf von Familien mit Migrationshintergrund oder die erforderliche Mobilität zu den Arbeitsstätten in Frankfurt, Hanau oder Gießen, gehören zu den veränderten Lebenssituation von Familien. Dazu kommen die Auswirkungen von Armut verbunden mit anderen Formen der Benachteiligung, wie soziale Isolation oder fehlende Bildungszugänge. Alle diese Punkte gehören zu den Herausforderungen, die für Familien nicht immer alleine zu bewältigen sind. Schulen, Kindertagesstätten und Schulsozialarbeiter sind täglich mit diesen Fragen beschäftigt und wir können sicher sein, dass die Aufgaben in Zukunft noch größer werden. Ein Beispiel ist der Bedarf an Hortbetreuungsplätzen, dessen Deckungsgrad noch nicht ausreichend gelöst ist.
Wenn wir Büdingen in einem positiven Sinn als eine wachsende Großgemeinde begreifen wollen, werden auch zwangsläufig der Gestaltungsbedarf und die Ansprüche an unsere Familienstadt steigen.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine gute Familienberatung, Kinderschutz, soziokulturelle Begegnungsstätten, Sprachförderung und Integration, die Partnerschaft mit Eltern oder der Einstieg der Jugendlichen ins Arbeitsleben, zählen zu den wachsenden Aufgaben im Demografischen Wandel.

Unabhängig von diesen Einzelfragen geht es uns auch um einen strukturellen und organisatorischen Neuaufbau. Wir möchten die von zunehmender Arbeitsteilung und Spezialisierung gekennzeichneten Einrichtungen bzw. Maßnahmen zur Kinder- und Familienpolitik in ihrem Zusammenspiel stärker in den Blick nehmen. Dabei müssen wir auch die Besonderheiten einer Kommune mit 16 Stadtteilen berücksichtigen. Die Herstellung eines flächendeckenden erleichterten Zugangs zu den einzelnen Angeboten, gehört zu den großen Herausforderungen und all dies kann aus unserer Sicht nur mit einem familienpolitisch vernetzten Gesamtkonzept geschehen.

Spezifische Grundlage hierfür ist die Verwirklichung einer institutionellen Koordinierungsstelle innerhalb der Stadtverwaltung Büdingen. Dafür möchten wir auch den personellen Rahmen schaffen. Diese Veränderungen sind Grundlage dafür, die vorhandene räumliche und konzeptionelle Trennung von kommunaler Kinderbetreuung, Tagespflege, Schulen, Jugendamt, Schulsozialarbeit, Schulkinderbetreuung, und das Engagement zahlreicher Vereine in der Jugendarbeit zu überwinden. Viele positive Ansätze existieren teilweise zusammenhanglos als Insellösungen nebeneinander und interagieren nicht, weil die Vernetzung fehlt. Als Kommune sind wir gefragt einen entsprechenden Rahmen zu bieten, Impulse zu setzen und „Regeln“ zu entwickeln, ohne die Einrichtungen mit einem Netzwerkmanagement zu überfrachten.

Die Idee unserer Familienstadt braucht ein integrierendes Gesamtkonzept, welches neben neuen Akzenten auch die finanziellen Möglichkeiten der Stadt Büdingen berücksichtigt. Dabei geht es auch um Schwerpunkte, perspektivische Planungen und die Unterstützung der einzelnen Einrichtungen. Eine glaubwürdige Familienstadt werden wir zukünftig nur sein, wenn wir wissen, welche Ziele wir mit ihr verbinden, zugleich aber auch die Grenzen unserer Sozialpolitik deutlich kommunizieren und unsere Konzepte konsequent umsetzen. Diese Aufgabe kann nach unserer Auffassung nur mit einem modernisierten Denken gelingen.

Die Pläne, das Amt für Jugend, Kultur und Soziales nach diesen Anforderungen neu auszurichten und neue Schwerpunkte zu setzen, sind hierfür ein maßgeblicher Bestandteil. Um den hohen Qualitätsansprüchen an die Kinder-, Jugend und Familienpolitik gerecht zu werden, unterstützen wir die Pläne des Magistrates ausdrücklich. Die Amtsleitungsstelle unter Sozial- und Erziehungswissenschaftlichen Aspekten neu zu bewerten, den steigenden Bedarf mit erhöhten Anforderungen zu berücksichtigen und eine höhere tarifliche Eingruppierung vorzunehmen ist für uns die personelle Grundlage einer familienpolitischen Neuausrichtung.

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Fr

12

Aug

2016

Mehr Prävention und Sicherheit für Bürger

Die FWG Büdingen begrüßt in einer Pressemitteilung die Einstellungsoffensive der hessischen Polizei. Nach diesen Planungen sollen bis zum Jahr 2020 in Hessen 1000 neue Polizisten eingestellt werden. „Die Ankündigungen aus dem hessischen Innenministerium gehen in die richtige Richtung und wir verknüpfen auch für den Bereich der Polizeistation Büdingen entsprechend hohe Erwartungen an diese Einstellungsoffensive“, betont der FWG-Fraktionsvorsitzende Christian Schaffrath. 

 

Bereits im vergangenen Jahr hatte Bürgermeister Erich Spamer mehrfach eine personelle Aufstockung der Büdinger Polizeistation gefordert. In dieser Woche hat sich der Rathauschef erneut an das entsprechende Ministerium in Wiesbaden gewandt.  In seinem Brief macht er auf die besondere Situation der Region Büdingen aufmerksam. „Es ist notwendig, dass man den Veränderungen im Bereich der Büdinger Polizeistation Rechnung trägt und das vorhandene Personal über die bisherige Sollstärke hinaus verstärkt. Die Bevölkerungszahl in Büdingen wird weiter wachsen. Eine Erstaufnahmeeinrichtung mit bis zu 800 Flüchtlingen ist in der Kaserne neu hinzugekommen.  Ich erwarte, dass man diese veränderten Anforderungen in Wiesbaden registriert. “  Lobend erwähnt Erich Spamer in diesem Zusammenhang die Präsenz der Büdinger Polizei in der Innenstadt. „Mein subjektiver Eindruck ist, dass es eine höhere Präsenz gibt und ich weiß, dass die Beamten eine sehr gute Arbeit leisten. Allerdings stoßen sie auch in Büdingen schon seit vielen Jahren an ihre Belastungsgrenzen.“

 

 

Ähnlich äußert sich die FWG-Fraktionsspitze um Christian Schaffrath und Thomas Appel:“ Die Polizeibeamtinnen und Beamten in unserer Region leisten hervorragende Arbeit. Insgesamt steht die Polizei jedoch vor immer neuen Herausforderungen. In ganz Hessen sind nicht besetzte Stellen und eine hohe Zahl an Überstunden eines der Hauptprobleme der Polizei. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl der Bürger in den letzten Jahren immer weiter nachgelassen hat. Dies gilt auch für die Bürgerinnen und Bürger in der östlichen Wetterau bzw. in Büdingen. Mit der vorgesehenen Neueinstellung von 1000 Beamten trägt die Landesregierung nun einer zentralen Forderung der Polizeigewerkschaft Rechnung.

 

Eine besondere Herausforderung der Büdinger Polizei ist es, Präsenz  in einem sehr großen Betreuungsgebiet  zu zeigen. Es wird viel Zeit für die langen Anfahrtswege zu den unterschiedlichen Einsatzorten benötigt - dies sollte verstärkt bei der personellen Besetzung berücksichtigt werden.

 

Einen weiteren wichtigen Aspekt sieht die FWG im Verantwortungsbereich der Büdinger Kommunalpolitik. „Es ist unsere Einschätzung, dass wir nur auf  Basis neuer konzeptioneller Überlegungen, sowie Integration und Prävention den zukünftigen Herausforderungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts gewachsen sind. Dabei geht es uns nicht um weitere Kontrollen des ruhenden oder fließenden Straßenverkehrs. Grundsätzlich wünschen wir uns eine stärkere Präsenz an vielen bekannten Stellen in unserer Stadt. Auch in den Abend- und Nachtstunden und natürlich auch an den Wochenenden.  Teil dieser Konzeption kann das Projekt  „Schutzmann vor Ort“ sein. In Frankfurt, Karben,  Bad Nauheim und vielen anderen hessischen Kommunen   wird es bereits umgesetzt. Es  ist dort ein wichtiger Teil der Sicherheitsstrategie für mehr polizeiliche Präsenz in der Öffentlichkeit. Ihre Büros haben diese Polizeibeamten  in der jeweiligen Stadtverwaltung. Sie gehen in den Städten auch fußläufig auf Streife und stehen gleichzeitig als Ansprechpartner für Bürger, Gewerbetreibende, Institutionen und Vereine zur Verfügung. Geplant ist, dass sie auf Wochenmärkten, Veranstaltungen und Stadtteilen anwesend sind.  In Kindergärten, Schulen oder Senioreneinrichtungen sollen sie sich vorstellen und vorbeugende Beratungen anbieten. Diesen konzeptionellen Ansatz könnten wir uns auch für Büdingen mit seinen insgesamt 16 Stadtteilen vorstellen und wir würden gerne prüfen lassen, unter welchen Voraussetzungen dieses Programm in unserer Großgemeinde umgesetzt werden kann. Ebenfalls in diese Richtung zielt ein bereits bestehender Antrag der FWG-Fraktion im Hinblick auf gemeinsame Kontrollen des Ordnungsamtes mit der Polizei Büdingen.  Büdingen soll eine lebendige Stadt bleiben. Es geht nicht darum, den öffentlichen Raum mit Kontrollen zu überfrachten. Es geht um die Balance der unterschiedlichen Interessen und hierfür brauchen wir einen verstärkten Dialog mit den Bürgern. Die  wahrnehmbare Präsenz vor Ort ist  wichtiger Bestandteil eines solchen Dialogs. Vernetzt mit einer personell besser ausgestatteten Büdinger Polizei könnten wir auf diese Weise in punkto Prävention und Sicherheit der Bürger neue Wege gehen“, erläutert Thomas Appel

 

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Do

11

Aug

2016

Herzliche Einladung zum Sommerfest

Am Samstag, 13. August feiern wir im Pferdestall des Kulturzentrums Oberhof unser  Sommerfest. Beginn ist um 17 Uhr. Wir verbinden das Fest mit einer Geburtstagsfeier zum 60-jährigen Bestehen. Zum Kennenlernen, Wiedersehen, Vernetzen, Bündnisse schmieden, chillen, aufbrechen oder einfach nur viele  nette Gespräche und anregende Diskussionen: Alle Bürger, Freunde und Mitglieder sind herzlich eingeladen. Es gibt Schnitzel, Würstchen und Salate.

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Mi

13

Jul

2016

Öffnungszeiten im Büdinger Freibad

Im Rahmen eines Pilotprojektes möchten wir im kommenden Jahr die Möglichkeiten zur witterungsabhängigen Verlängerung bzw. Anpassung der Öffnungszeiten des Büdinger Freibades testen und umsetzen.
Mit diesem Vorschlag beschäftigt sich ein Antrag unserer Fraktion zur bevorstehenden Stadtverordnetenversammlung.


Unser Ziel ist die Entwicklung eines bürgerfreundlichen Konzeptes zur Flexibilisierung der Öffnungszeiten des Büdinger Freibades. An heißen Sommertagen könnte das Schwimmbad nach dieser Idee länger als 20.00 Uhr geöffnet werden. Eine Maßnahme, die insbesondere für Berufstätige die Attraktivität des Bades weiter steigern würde. Viele Kommunen in der näheren Umgebung praktizieren dies bereits und machen ihre Öffnungszeiten von den aktuellen Witterungsbedingungen abhängig.
Verlängerte Öffnungszeiten bis 21.00 oder 22.00 Uhr sind keine Seltenheit und könnten auch in Büdingen nach der bestehenden Badeordnung umgesetzt werden.
Dennoch möchten wir diese Maßnahmen zunächst im Rahmen eines Pilotprojektes unter Beteiligung der Bürger, Verwaltung und den zuständigen Bademeistern entwickeln bzw. testen. Es gibt in diesem Zusammenhang sehr viele kreative Ideen, aber auch einige Fragen, die berücksichtigt werden müssen. Hierzu gehören auch mögliche technische Herausforderungen und Bedenken, die man Rahmen des Pilotprojektes konzeptionell beleuchten sollte.
Die flexibilisierten bzw. verlängerten Öffnungszeiten könnten aus unserer Sicht tagesaktuell auf der Homepage oder einer speziellen Büdinger Freibad App veröffentlicht werden. Berücksichtigen müsse man auch die vorhandenen Ressourcen, die sich durch verlängerte Öffnungszeiten im Hinblick auf die Attraktivität der Schwimmbadterrasse mit ihrer vorhandenen Außengaststätte ergeben könnten. Diese Gedankengänge möchten wir zum Teil eines refinanzierbaren Gesamtkonzeptes machen.

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Fr

13

Mai

2016

FWG unterstützt Einrichtung eines kinderärztlichen Notdienstes in Gelnhausen

Wir unterstützen die Bestrebungen des Main-Kinzig Kreises einen pädiatrischen Bereitschaftsdienst an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Gelnhausen einzurichten. Für viele Eltern aus der Region Büdingen ist das Krankenhaus in Gelnhausen eine wichtige Anlaufstelle. Dies gilt insbesondere an den Wochenenden und außerhalb der Sprechstundenzeiten der örtlichen Kinderärzte.

Hintergrund sind die Pläne der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. Diese hat zum 01. Juli 2016 eine Neuorganisation ihrer Bereitschaftsdienste beschlossen. Eckpunkte sind 8 flächendeckende pädiatrische Bereitschaftsdienstbezirke mit 10 Standorten in Hessen. Gelnhausen wurde dabei nicht berücksichtigt, was wiederum zur Folge hätte, dass Eltern den kinderärztlichen Notdienst in Offenbach aufsuchen müssten.
Wir teilen ausdrücklich die Sichtweise des Landrates des Main-Kinzig-Kreises Erich Pipa (SPD). Es kann den Eltern nicht zugemutet werden, mit einem erkrankten Kind in eine Notfallsprechstunde nach Offenbach zu fahren. Wer sich so etwas ausdenkt hat schon eine spezielle Vorstellung davon, mit einem akut erkrankten Kind bis nach Offenbach zu fahren. Je nach Wohnort sind dies mehr als 50 Kilometer. Der Wunsch der Eltern nach einer wohnortnahen Notfallversorgung der Kinder und Jugendlichen muss gewährleistet werden.

Zwar können die Eltern im Krankheitsfall des eigenen Kindes auch weiterhin die Dienste der Gelnhäuser Kinderklinik in Anspruch nehmen – offiziell zuständig wäre diese dann aber nicht. Die Folge wird sein, dass ein sehr hoher Anteil der Patienten das Angebot in Offenbach schon wegen der Entfernung nicht in Anspruch nehmen kann und deshalb weiterhin die Kinderklinik in Gelnhausen aufsuchen wird. Entscheidend sei aber, dass ohne kinderärztlichen Bereitschaftsdienst die Notfälle der Ambulanz zusätzlich zu den stationären Patienten versorgt werden müssen. Diese Notwendigkeit führt bisweilen zu den bekannten langen Wartezeiten. Die Gelnhäuser Kinderklinik ist eine hoch frequentierte Anlaufstelle, die ein großes Einzugsgebiet abdecken muss. Im vergangenen Jahr wurde 9000 Patienten dort behandelt. Zugleich bietet sie aufgrund der Versorgungskapazitäten optimale Voraussetzungen. Von daher gehört ein kinderärztlicher Bereitschaftsdienst an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Gelnhausen.

Antrag in der Stadtverordnetenversammlung

Befassen soll sich mit diesem Thema auch die Büdinger Stadtverordnetenversammlung. Wir haben zur kommenden Sitzung einen Antrag vorgelegt. Der Magistrat soll beauftragt werden, in einem Schreiben an den Hessischen Sozialminister Stefan Grüttner und die Kassenärztliche Vereinigung, auf die Bedeutung eines wohnortnahen kinderärztlichen Notdienstes auch für die Region Büdingen hinzuweisen.
Unterstützen sollten wir als Stadt Büdingen auch die laufende Online-Petition der Main-Kinzig-Kliniken. Dort haben sich schon mehr als 10.000 Bürger beteiligt und ihre Stimme für einen Bereitschaftsdienst in Gelnhausen ausgesprochen.

Zu finden ist die Online-Petition auf der Homepage der Main-Kinzig-Kliniken unter Pädiatrie für Gelnhausen: http://www.mkk.de/…/the…/paediatrie/petition_paediatrie.html

 

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Sa

23

Apr

2016

Stadtverordnetenversammlung wählt Reiner Marhenke zum neuen Stadtverordnetenvorsteher

In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde Reiner Marhenke zum neuen Büdinger Stadtverordnetenvorsteher gewählt.


Lieber Reiner! Wir gratulieren Dir ganz herzlich und wünschen Dir in Deiner neuen Aufgabe viel Glück und Erfolg!

Do

21

Apr

2016

Ausgeglichen und sachorientiert

Reiner Marhenke soll neuer Stadtverordnetenvorsteher werden

Reiner Marhenke soll neuer Büdinger Stadtverordnetenvorsteher werden

Am Freitag (Beginn 20.00 Uhr) kommt die Büdinger Stadtverordnetenversammlung im Sitzungssaal des historischen Rathauses erstmals in ihrer neuen Besetzung zusammen. Wichtigster Tagesordnungspunkt dieser konstituierenden Sitzung wird die Wahl des Stadtverordnetenvorstehers sein. Für dieses Amt werden wir unser Fraktionsmitglied Reiner Marhenke vorschlagen.
Die Nominierung wurde innerhalb der Fraktion schon... vor einigen Wochen einstimmig vorgenommen.

Es freut uns überdies sehr, dass alle demokratischen Fraktionen in den Vorgesprächen die Unterstützung unseres Vorschlages angekündigt haben.
Diese Einigkeit ist ein erster positiver Auftakt für die zukünftige Gestaltung unserer Büdinger Politik.

Reiner Marhenke ist ein Mann des Ausgleichs und Sachlichkeit. Er ist ein Pragmatiker, der klare Zielvorgaben setzt und eine ergebnisorientierte Diskussionskultur pflegt. Diese Eigenschaften, sowie seine Stärken Meinungen und Äußerungen zu durchdenken und abzuwägen prädestinieren ihn für die Funktion des Stadtverordnetenvorstehers.
Hinzu kommt seine kommunalpolitische Erfahrung. Seit 2006 gehört Reiner Marhenke dem Büdinger Magistrat an. Dort und in zahlreichen anderen ehrenamtlichen Positionen hat er in der Vergangenheit sein organisatorisches Führungstalent unter Beweis gestellt.
Zur Kommunalwahl am 6. März haben ihn die Büdinger Bürger von Listenplatz 11 auf Platz 4 nach vorne gewählt.

Büdingen steht in den kommenden 5 Jahren vor zahlreichen Herausforderungen und wir sind davon überzeugt, dass Reiner Marhenke in der Funktion des Stadtverordnetenvorstehers einen maßgeblichen Anteil zur positiven Gestaltung, Wahrnehmung und politischen Präsentation unserer Stadt beitragen wird.
Ein Teil dessen wird es sein, einen nachhaltigen Mehrwert für Bürger und Gesellschaft zu schaffen. Politik darf Spaß machen und Begeisterung für unsere Stadt vermitteln.
Die Stadtverordneten und Fraktionen sollen Lust auf Innovation und neue Ideen haben. Diesen Rahmen wird Reiner Marhenke als neuer Stadtverordnetenvorsteher gestalten und wir gehen davon aus, dass er für diese gemeinsame Arbeit mit den Stadtverordneten, Verwaltung und Magistrat eine breite Mehrheit erhalten wird.

Di

19

Apr

2016

Sauberes Büdingen - helft mit!

Es geht wieder los! Handschuhe an! Besen raus!
Müllsack in die Hand!
...
Am Samstag, 23. April 2016
von 10 bis 13 Uhr
Treffpunkt ist um 9.45 Uhr
am Rathaus, Eberhard-Bauner-Allee Büdingen.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!
Liebe Kinder und Jugendliche!
Liebe Vereine und Geschäftsinhaber!

Im Rahmen der Kampagne „Sauberes Büdingen-helft mit!“ organisieren der Ortsbeirat sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger in Zusammenarbeit mit der Stadt Büdingen auf Straßen, Plätzen, Spazierwegen und Fluren das
Stadtbuzze 2016.

Wir alle ärgern uns über achtlos in die Landschaft entsorgten Müll.
Wir wollen Bewusstsein schaffen, dass dieses Verhalten nicht in Ordnung ist.
Um das zu erreichen, benötigen die Organisatoren die Mitarbeit und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine, der Geschäftsinhaber, Betriebe und privater Initiativen.

Wer hat bringt Handschuhe, Besen oder Schaufel mit.
Zum Abschluß gibt es ab 13 Uhr den geselligen „Dankeschön-Imbiss.“

Damit die Organisatorinnen und Organisatoren vom Ortsbeirat planen können, wird um telefonische oder elektronische Anmeldung gebeten:
Sabine Kraft-Marhenke Tel. 1857 e-mail Sabine.Kraft@abc-buedingen.de
Dieter Jentzsch, Tel. 1392 e-mail d.jentzsch@t-online.de
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Di

19

Apr

2016

Trainingsmöglichkeiten für Büdinger Leichtathleten und Turner

Trainingsmöglichkeiten für Büdinger Turner und Leichtathleten

Die Bauarbeiten und der Brückenabriss in der Emil Diemer Anlage haben vor einigen Monaten begonnen. Die Zuwegung der Baufahrzeuge zu der Baustelle musste über die vorhandene Laufbahn des Büdinger Sportplatzes eingerichtet werden. Gleichzeitig wurde mit dem Bau der geplanten Leichtathletik-Sportstätten an den Büdinger Schulen noch nicht begonnen.

Diese Situation führt dazu, dass die Leichtathletik-Abteilung der ...Büdinger Turnerschaft nicht wie gewohnt in die anstehende Freiluft-Saison starten kann. Für Training und die Abnahme des Sportabzeichens fehlen entsprechend hergerichtete Sportstätten. Betroffen sind derzeit knapp 200 aktive Sportler mit vielen Kindern und Jugendlichen.
Im Rahmen eines Ortstermins auf dem Sportplatz haben wir diese Situation gemeinsam mit Bürgermeister Erich Spamer diskutiert und die Gestaltung möglicher Übergangslösungen zur Sprache gebracht. Es ist unser Ziel den Sportlern eine praktikable Lösung anbieten zu können.
Zur Debatte stehen zwei Standorte. Die Turnerschaft präferiert derzeit eine mögliche Lösung unterhalb des Hartplatzes an den Büdinger Sporthallen. Dort stehen eine Asche-Laufbahn und eine Weitsprunganlage zur Verfügung. Eine zweite Möglichkeit wäre die Nutzung der Laufbahn auf der nord-östlichen Seite des Sportplatzes. Auch dort befinden sich weitergehende Kugelstoß- und Weitsprunganlagen. In beiden Fällen müssen noch einige Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Diese sind notwendig, um Verletzungsgefahren auszuschließen und natürlich wollten wir die Wünsche bzw. Anforderungen der Turnerschaft in einem persönlichen Gespräch abstimmen. Mit den besprochenen Maßnahmen schaffen wir sicherlich keine optimalen Bedingungen, aber als Zwischenlösung könnten sie entsprechend kurzfristig hergerichtet werden.

Darüber hinaus bleibt die Situation der Sportstätten in Büdingen und den Stadtteilen insgesamt ein wichtiges Anliegen von uns. Wir setzen uns für gemeinsame Lösungen ein, die den Schulstandort stärken und die Trainingsmöglichkeiten nachhaltig verbessern. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit wird es sein, den Sportvereinen in Zusammenarbeit mit dem Wetteraukreis vernünftige Sportstätten zur Verfügung zu stellen. Solche Anlagen sind Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Kinder- und Jugendabteilungen im Breitensport.

Fr

25

Mär

2016

Christian Schaffrath neuer Fraktionsvorsitzender

Knapp drei Wochen nach der Kommunalwahl haben sich die neugewählten Vertreter der Büdinger FWG-Fraktion zu ihrer ersten Fraktionssitzung getroffen.
Im Mittelpunkt der konstituierenden Sitzung standen wichtige Personalentscheidungen, die allesamt einstimmig ausfielen.
Zum neuen Fraktionsvorsitzenden wählten die Freien Wähler Christian Schaffrath. Zu seinen Stellvertretern wurden Thomas Appel, Sabine Kraft-Marhenke und Uli Majunke gewählt. Mit 10 Stadtverordneten stellt die FWG zukünftig die stärkste Fraktion innerhalb der Büdinger Stadtverordnetenversammlung.
„Ein historischer Erfolg für die FWG, der uns sehr freut und ganz sicher auch ein Ausdruck unseres engagierten Wahlkampfes mit vielen neuen Kandidaten war“, betont Christian Schaffrath.
Hinzu kommt: Sechs der insgesamt 10 Stadtverordnetensitze konnten Parlamentsneulinge für die Freien Wähler erringen.
„Diese Zahlen stehen für einen kommunalpolitischen Neuanfang und eine Aufbruchsstimmung. Wir wollen möglichst viele Bürger zur Mitarbeit in der Zukunftsgestaltung der eigenen Stadt bewegen. Den Menschen liegt ihre Heimat am Herzen. Dies kommt in vielen Gesprächen immer wieder zum Ausdruck. Dieses Potenzial möchten wir für die Entwicklung unserer Großgemeinde nutzen. Gelingen wird uns dies allerdings nur in einem partnerschaftlichen Dialog mit den Bürgern, den Vereinen, den Schulen und den Unternehmen.  Dazu wird sich die Büdinger Kommunalpolitik von innen heraus glaubhaft verändern müssen“, erläutert der neue Fraktionsvize Thomas Appel. In den kommenden Wochen werde die FWG-Fraktion deshalb mit allen demokratischen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung intensive Gespräche führen. Büdingen steht vor zahlreichen Herausforderungen. 
Es geht um neue Arbeitsplätze, die Ansiedlung neuer Unternehmen, Stadtmarketingkonzepte, Wirtschaftsförderung, eine gelingende Fortführung der Konzeption Büdingens als Familienstadt, Schulkinderbetreuung, Hochwasserschutz, Bürgerbeteiligung, der Erhalt und Ausbau unserer Infrastruktur und die Anstrengungen zur Konsolidierung des Haushaltes. Die Liste der Aufgabe könne man um viele weitere wichtige Themenschwerpunkte erweitern. „Alle Fraktionen vereint der ehrliche Wunsch etwas in Büdingen zu verändern und neues zu bewegen - auch auf lange Sicht wollen wir gemeinsam unsere Gemeinde stärken und fit für die Zukunft machen. Mit dieser Initialzündung möchten wir in die neue Legislaturperiode starten und wir werden gemeinsame Wege suchen, alle demokratischen Parteien in die unterschiedlichen Gremien der Stadt möglichst umfassend einzubinden.
Als stärkste Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung wird die FWG den anderen Fraktionen Reiner Marhenke als zukünftigen Stadtverordnetenvorsteher vorschlagen. Auch dieser Beschluss fiel einstimmig und natürlich hofft man auf Seiten der Freien Wähler auf die Zustimmung der restlichen Fraktionen.

Mi

09

Mär

2016

FWG ist stärkste Fraktion!!!

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So

28

Feb

2016

Zukunft braucht Begeisterung

Gemeinsame Ideen für eine erfolgreiche Zukunft

Büdingen und seine Stadtteile sind Wohnort, Arbeitsplatz, Lebensmittelpunkt und Heimat für mehr als 20.000 Menschen aus allen Generationen. Am 06. März 2016 entscheiden die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Kommunalwahl über die Zukunft ihrer Großgemeinde. Es ist eine Richtungsentscheidung darüber, ob wir es schaffen, die Idee einer erfolgreichen Gemeinschaft vor den Erfolg einzelner Parteien zu stellen. Wir müssen die Fragen beantworten mit welchen Konzepten und welchen Schwerpunkten wir die Zukunft unserer Heimat gestalten wollen. Der demografische Wandel ist Teil dieser Zukunft und er wird auch das Leben in Büdingen maßgeblich verändern. Im Hinblick auf die Entwicklung von Arbeitsplätzen, Bildungsniveau, Kaufkraft, unserem Wohnumfeld, den finanziellen Rahmenbedingungen und der Potenzialentfaltung brauchen wir eine Vorstellung unserer Zukunft.
Eine „Idee von Morgen“ , die uns als Leitbild für die Gestaltung unseres Gemeinwesens dient. Die Auskunft darüber gibt, wie wir in Büdingen in 10, 20 oder 30 Jahren leben wollen und wie wir unsere Potenziale zur Geltung bringen. Wie es uns gelingt, dass wir auch zukünftig in einer Stadt voller Chancen leben und wie wir es schaffen, dass die Menschen - egal welchen Alters - an ihr persönliches und vielleicht auch gemeinschaftliches Glück in Büdingen glauben.

Die Antworten auf alle diese wichtigen Zukunftsfragen, werden wir nicht ohne Mitwirkung der Bürger beantworten können. Den Wettbewerb um eine erfolgreiche Zukunft gewinnen wir nur gemeinsam mit den Menschen unserer Stadt. Deshalb wollen wir Politik in Büdingen dialogorientierter gestalten. Politik muss sich verändern, wenn sie gemeinsam mit den Menschen, Vereinen und Unternehmen „Zukunftsmacher“ sein möchte. Hierfür haben wir ein vernetztes Konzept aus Bürgerbeteiligung und 16 weiteren Schwerpunktthemen zusammengestellt. Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger mit unserem Leitbild zur Mitarbeit einladen. Die Kommunalwahl ist hierzu nur ein erster Auftakt.
Unsere Kandidaten und unsere Konzepte haben die Kreativität, den Optimismus, Handlungswillen und die strategische Weitsicht über das Heute hinaus zu denken.
Nicht alles können und wollen wir sofort detailliert skizzieren. Unsere gemeinsamen Projekte entwickeln Details und Perspektiven. Eine gestaltende Mitwirkung der Bürger gelingt nur, wenn wir hierfür die nötigen Freiräume schaffen und Informationen zur Verfügung stellen.
Dies alles wird nicht ohne die nötige Begeisterung für unsere Zukunft gelingen.

Für uns gibt es 17 gute Gründe, die uns für Büdingen begeistern. 17 gute Gründe, weshalb wir an eine erfolgreiche Zukunft unserer Großgemeinde glauben. 16 Stadtteile mit ihrer eigenen Identität vereint durch ein neues Gemeinschaftsgefühl unserer Großgemeinde innerhalb der Region. Es ist das wir sehen, wenn wir für einen Moment die Augen schließen und an Büdingen denken.

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Di

23

Feb

2016

Am 6. März FWG wählen!

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Mo

22

Feb

2016

Zukunft braucht Sicherheit - Unterstützung der Büdinger Feuerwehren

 Zukunft braucht Sicherheit. Unter diesem Aspekt haben wir uns in der vergangenen Woche im Rahmen eines Ortstermins im Brandschutzzentrum über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Büdingen informiert. Unsere Zielsetzung war es, gemeinsam mit der Feuerwehr, den Bedarf und die Notwendigkeiten des Brandschutzes für Büdingen zu erörtern. Wehrführer Horst Hofmeister und der 1. Vorsitzende der Feuerwehr Büdingen Thomas Appel,  gaben uns einen umfassenden und spannenden Einblick in die eigene Arbeit

 

Bereits im kommenden Jahr muss der vorhandene Brandschutzbedarfs- und Entwicklungsplan fortgeschrieben werden.  Er soll helfen, die Freiwillige Feuerwehr Büdingen ständig weiter zu entwickeln und vorausschauend planen zu können. Dies ist nicht nur für den abwehrenden, sondern auch für den vorbeugenden Brandschutz wichtig. Er beschreibt dabei u.a. Grundlagen der Einsatztaktik, erfasst statistische Daten wie  Größe, Geographie, Geologie und Einwohnerzahlen der Stadt Büdingen. Er umfasst Gefahren- und Risiko-Analysen, Schutzziele, notwendige Ersatzbeschaffungen und die Personalentwicklung der Feuerwehr. Diese Vorgaben und die jeweiligen Notwendigkeiten ändern sich ständig und müssen entsprechend fortgeschrieben werden. Für eine adäquate Unterstützung dieser Aufgaben war es uns besonders wichtig, einen unmittelbaren Eindruck vor Ort zu erhalten. Diesen würden wir gerne in den kommenden Jahren weiter vertiefen und auf die gesamte Stadtverordnetenversammlung ausweiten. Wir halten es für richtig, wenn sich die Stadtverordnetenversammlung einmal jährlich zu einer offiziellen Sitzung im Brandschutzzentrum trifft.  Wichtig ist uns hierbei, dass wir alle Stadtteilfeuerwehren mit ihrer jeweiligen Wehrführung einbinden.  Vorbild ist für uns der jährliche Waldrundgang. Eine solche Arbeitssitzung kann aus unserer Sicht ein weiterer wichtiger Baustein zur Wertschätzung und einem besseren Verständnis der Feuerwehrarbeit sein. Einen entsprechenden Antrag werden wir in einer der ersten Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der neuen Legislaturperiode stellen.

Interessiert hat uns natürlich auch die Entwicklung der Tagesalarmstärke, Nachwuchskonzepte,  der Sachstand zur Anschaffung der neuen Drehleiter und die notwendigen Veränderungen der Einsatztaktik im Rahmen der Indienststellung des neuen Tanklöschfahrzeuges 4000 bzw. die damit verbundene Außerdienststellung der beiden vorhandenen Tanklöschfahrzeuge. In allen Punkten haben uns Horst Hofmeister und Thomas Appel sehr kompetente Auskünfte für unsere zukünftige Arbeit in den politischen Gremien gegeben. Wir sind sehr dankbar für das persönliche Engagement der Feuerwehren. Der Wille, den Menschen unserer Stadt die größtmögliche Sicherheit zu bieten kommt in den Planungen und den Konzepten der Wehrführung, sowie der täglichen Arbeit sehr gut zum Ausdruck. In diesem Kontext unterstützen wir ausdrücklich die Aussage von Wehrführer Horst Hofmeister, der mit Blick auf die Ausstattung der Feuerwehr zum Ausdruck bringt: „ Die Stadt investiert nicht in neue Technik oder in die Feuerwehr, sondern sie investiert in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.   

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So

21

Feb

2016

Gute Gründe für die FWG

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Di

02

Feb

2016

Gelungene Demo für ein weltoffenes Büdingen

 In einer Pressemitteilung bedankt sich die FWG Büdingen für die engagierte Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Büdinger Stadtverwaltung und des Bauhofes im Umfeld der Demonstrationen am vergangenen Wochenende. „Die letzten Tage waren für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung und Belastung. Deshalb möchten wir an dieser Stelle nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Wir freuen uns, dass es unserem Bürgermeister Erich Spamer gemeinsam mit den Verwaltungsmitarbeitern gelungen ist, das Fackelverbot gerichtlich durchzusetzen.

 

Was bleibt von diesem Tag für unsere Stadt und seine Menschen? Waren unsere Sorgen unberechtigt oder waren unsere Ängste übertrieben?

 

Die Bilder, die wir am vergangenen Wochenende zu sehen bekamen, werden uns noch lange beschäftigen. Unsere Sorgen waren berechtigt und wir dürfen gemeinsam dankbar sein, dass uns – trotz mancher Kritik am Polizeieinsatz - schlimmere Ereignisse in der Büdinger Innenstadt erspart geblieben sind. Hierfür muss man der Polizei herzlich Dankeschön sagen.

 

Die wenigsten Büdinger hatten um den Besuch von Extremisten in unserer Stadt gebeten,  aber es gehört wohl zu den Paradoxien unserer Zeit, dass sich sendungsbewusste Extremisten zu den „Hütern“ unserer Demokratie ernennen. Niemand in Büdingen freut sich über gewaltbereite Autonome, die prügelnd durch unsere Straßen ziehen und Polizisten angreifen. Wir hätten sehr gerne auf den Besuch beider Gruppen verzichtet – nur wirklich gefragt hat uns keiner.

 

Es ist auch unerheblich, ob es 500 oder 800 oder sogar 1000 friedliche Demonstranten waren, die sich gegen Rechtsextremismus und menschenverachtende Parolen positionierten. Die Diskussionen in den sozialen Medien sind aus unserer Sicht überflüssig. Tatsächlich waren es sehr viele Büdinger und es gibt und gab in dieser Sache keinen Wettlauf der Quantität. Viel wichtiger ist: Es gibt eine Erkenntnis der Qualität. Eine Erkenntnis darüber, welche politische Gesinnung unser Wochenend-Besuch hatte.  „Alles für Volk, Rasse und Nation“, „Nationaler Sozialismus jetzt“ und „Ali, Mehmet, Mustafa, geht zurück nach Ankara“. Wer glaubt angesichts solcher Parolen, dass sich die Ideologien der Veranstalter ausschließlich auf die derzeitigen Herausforderungen der Flüchtlingskrise beziehen, der irrt sich in den Absichten. Die tatsächliche vorhandene Ideologie greift sehr viel tiefer.

 

Richtig ist: Nicht jeder Bürger, der sich derzeit kritisch zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung äußert ist ein Nazi. Im Gegenteil: Die wenigsten Menschen folgen dieser faschistischen Ideologie. Die Zukunft unserer Demokratie wird  aber ganz sicher nicht am rechten oder linken äußeren Rand gestaltet. Was bleibt von diesem 30. Januar 2016 für unsere Stadt? Manfred Scheid Varisco (SPD)  ist es mit vielen Mitstreitern gelungen eine friedliche Demonstration gegen menschenverachtende und rechtspopulistische Parolen auf die Beine zu stellen. Ebenfalls eine Erkenntnis der Qualität und auch hierfür möchten wir unseren besonderen Dank zum Ausdruck bringen.  Büdingen hat auf  vorbildliche Weise Gesicht gezeigt. Die demokratischen Parteien der Stadtverordnetenversammlung standen vereint mit den Bürgern für eine weltoffene und bunte Stadt. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Joachim Cott, hat es einen Wendepunkt im Umgang mit rechtsextremen Parteien in Büdingen genannt. Auch diese Aussage trifft auf unsere Unterstützung. Zugleich stehen wir vor großen Herausforderung. Der Demonstrationszug der rechtsextremen Gruppierungen mag vorüber sein, die Zukunftsaufgaben bleiben. Büdingen braucht eine gemeinsame Strategie im Umgang mit rechtsextremen Gruppierungen. Dies beginnt damit, dass wir die Herzen und das Vertrauen der Bürger gewinnen müssen. Diese Verantwortung können wir als demokratische Parteien nur gemeinsam und keinesfalls gegeneinander umsetzen. Es gibt eine kommunale Verantwortung im Kampf gegen Rechts und hierzu war die Demonstration am Großendorf nur ein erster Auftakt. Will sie dauerhaft glaubhaft sein, muss sie auch in der Tagespolitik der Stadtverordnetenversammlung, der Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister und Magistrat ankommen.  Gemeinsam kann Büdingen sehr viel positive Gestaltungskraft entwickeln.

 

Was bleibt von diesem 30. Januar 2016?

 

Für uns ist es der Sinn einer neuen Gemeinsamkeit, die unsere Zukunft gestaltet und die Erkenntnis, dass man auf die Menschen dieser Stadt stolz sein darf. Die Chance auf einen echten Wendepunkt in der Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverordnetenversammlung.

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Do

28

Jan

2016

Aufruf der Büdinger Stadtverordneten:

Büdingen ist weltoffen und bunt

„Die einschlägig bekannte Melanie Dittmer aus Bornheim bei Bonn hat ihre Gefolgsleute aufgefordert am 30. Jan.2016 zu einer bundesweiten Demonstration „Büdingen wehrt sich – die Asylflut stoppen“ nach Büdingen zu kommen. Auf der vom NPD-Landesgeschäftsführer Daniel Lachmann verantworteten WEB-Seite - mit dem gleichen Titel - wird ebenfalls für diese Demonstration geworben.

Dass ausgerechnet zum 30. Januar eine Demonstration mit Fackelzug in Büdingen angemeldet wurde, ist kein Zufall. Denn genau an diesem Datum begann vor 83 Jahren mit der Machtergreifung Hitlers die nationalsozialistische Terrorherrschaft, die Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg aber auch durch das industrialisierte Morden der Nazis das Leben kostete. Das Ergebnis war ein zerstörtes Europa, zahllose Heimatvertriebene und Obdachlose.

Es zeugt von einer besonderen Geschmacklosigkeit, sich diesen Jahrestag auszusuchen, um gegen Flüchtlinge, die gerade vor Krieg, Gewaltherrschaft und islamistischem Terror geflohen sind, zu demonstrieren.

Unsere Stadt hat in den letzten Jahren wiederholt bewiesen, dass sie gegen den Extremismus sei es von rechts oder von links entschieden Flagge zeigt. Büdingen soll eine weltoffene Stadt bleiben, die den von Not und Terror bedrängten Menschen hilft.

Deshalb ruft die Stadtverordnetenversammlung die Bürger Büdingens und der Region auf, sich an der friedlichen Kundgebung „Gesicht zeigen – Büdingen ist weltoffen“ zu beteiligen. Die Veranstaltung findet am 30.01.2016 ab 16:00 Uhr auf dem Parkplatz Großendorf statt“.

Diese Resolution wird von den Fraktionen der CDU, SPD, FWG, Bündnis90/Die Grünen und der FDP Vertreterin in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung getragen.
Büdingen, 27.01.2016
gez. Bernd Luft
Stadtverordnetenvorsteher

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Mi

27

Jan

2016

Schnelles Internet kommt voran

Trotz der Wintermonate und der kalten Witterung kommt der Fortschritt der Bauarbeiten zur Breitbandverkabelung der Großgemeinde Büdingen gut voran.
Voraussichtlich schon im Frühjahr können sich die Bürger und Unternehmen in den Stadtteilen Michelau, Wolferborn und Rinderbügen über die neuen schnelleren Internet-geschwindigkeiten freuen. Davon konnten sich unsere Mitglieder und die Kandidaten zur Stadtvreordnetenversammlung einen umfassenden Eindruck verschaffen.

Gemeinsam mit dem ausführenden Unternehmen besichtigten wir die aktuellen Bauarbeiten in Wolferborn. Die Fa. Leinberger GmbH aus Büdingen hatte im Rahmen des interkommunalen Projektes zur Breitbandverkabelung der beiden Kommunen Kefenrod und Büdingen den Auftrag zum Leitungsbau erhalten. Das Büdinger Familienunternehmen beschäftigt mittlerweile mehr als 100 Arbeitnehmer und gehört damit zu den größten Unternehmen der Stadt. Wir freuen uns natürlich, dass ein Büdinger Unternehmen den Auftrag erhalten hat und damit in doppelter Hinsicht ein wichtiger Beitrag zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes erreicht werden konnte.

Mit knapp 800.000 € gehört die Maßnahmen zu den größten Investitionsvorhaben der Stadt Büdingen im Jahr 2016. Gemeinsam mit der Telekom als Kooperationspartner wird man im gesamten Stadtgebiet und allen Stadtteilen bis zum Ende des Jahres Internetgeschwindigkeiten von 50-100 Mbit zur Verfügung stellen. Auf Basis der interkommunalen Zusammenarbeit mit Kefenrod konnte dieser Prozess maßgeblich beschleunigt werden. Bürger und Unternehmen kommen auf diese Weise sehr viel schneller in den Genuss der Umsetzung und es freut uns natürlich, dass sich insbesondere Bürgermeister Erich Spamer hierfür maßgeblich einsetzen konnte.

Die zukünftigen Internetgeschwindigkeiten sind für die Attraktivität des Wohnstandortes Büdingen, insbesondere auch in den jeweiligen Stadtteilen von zentraler Bedeutung.

Bildhaft gesprochen können die Bürger zukünftig auf Facebook surfen, dabei gleichzeitig in drei Zimmern verschiedene Online-Videos in Ultra HD-Auflösung laufen lassen, nebenbei einen Song von iTunes in weniger als einer Sekunde herunterladen oder ein gesamtes Betriebssystem (z.B. Windows 10) in gerade mal elf Minuten auf den eigenen Rechner zaubern.

Der Fortschritt der Digitalisierung und neue technische Innovationen werden auch nach dem Ausbau eine wichtige Zukunftsaufgabe bleiben. Die Entwicklung geht weiter. Es wird neue Anforderungen geben und es ist gut, dass man gemeinsam mit dem Kooperationspartner vereinbaren konnte, diesen technischen Neuerungen kontinuierlich zu folgen. Der Ausbau des Breitbandnetzes bleibt ein maßgeblicher Bestandteil der Modernisierung unserer Infrastruktur. Die Beschleunigung des Internetzugangs ist dabei mehr als nur ein symbolischer Vorgang. Der Wirtschaftsstandort Büdingen, die Unternehmen im Industriegebiet und an anderen Standorten erhalten mit der Breitbandverkabelung eine wichtige Grundlage für zukünftige Innovationen.

 

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Di

26

Jan

2016

Neujahrsempfang 2016 - FWG geht zuversichtlich in Wahlkampf

Der Kreis-Anzeiger berichtet am 26.01.16 NEUJAHRSEMPFANG

 

Vorsitzender Christian Schaffrath sieht Fraktionen in der Pflicht zur Zusammenarbeit

 

http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/fwg-geht-zuversichtlich-in-wahlkampf_16582686.htm

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